Zeit für eine Pause

Es gibt Menschen, die scheinen unerschöpflich PauseEnergie zu haben. Warum ist das so? Was machen sie anders? Die Antwort darauf scheint simpel: Menschen die mehr Energie haben, machen mehr Pausen.

Pausen erlauben uns, zu regenerieren. Pausen nehmen den Stress raus. Sie lassen eine Anstrengung nicht bedrohlich erscheinen, weil man weiß, dass man sich bald erholen kann.                                                             
In Stress geraten wir, wenn wir denken, dass wir immer weiter powern müssen. Wenn kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.

Wer Pausen macht kann sich erholen und danach kreativer, aufmerksamer und genauer weiterarbeiten. Üblicherweise schlafen wir Menschen nachts lange und sind dann tagsüber durchgehend aktiv. Bei den meisten Tieren wechselt sich der „Schlaf-Wach-Rythmus“ in viel kürzeren Abständen. Und das entspräche laut Wissenschaft eigentlich auch unserem Biorhythmus, der sich alle 90 bis 120 Minuten vollzieht.

Mein Buchtipp
Ernest L. Rossi hat sich in seinem Buch „Die 20 Minuten Pause“ diesen „ultradianen Rhythmen“ gewidmet (ultra dies = häufiger als einmal im Tagesrhythmus). Unser Körper macht uns sogar in regelmäßigen Abständen darauf aufmerksam, dass wir Pause machen sollten. Diese Zeichen (Müdigkeit, Gähnen, Hunger, Vergesslichkeit) missachten wir häufig und fühlen uns gestresst und erschöpft.  Ernest Rossi zeigt auf, wie man lernt, die Signale seines Körpers zu erkennen und sich anzugewöhnen, zu Hause oder am Arbeitsplatz eine besondere Art von Pause zu machen.

Warum Pausen mehr als Nichtstun sind und warum man vom stillen Punkt spricht, lesen Sie hier.