Es vergeht keine Woche, in der ich nicht mindestens zwei Anfragen für ein Bewerbungscoaching bekomme. Die Anfragen kommen aus gehobenen bis sehr gehobenen Tätigkeitsbereichen. Meist geht es darum, den nächsten logischen Karriereschritt zu machen. Oder in eine ganz andere Richtung zu gehen. Die Fragen, die meine Klienten beschäftigt, sind ähnlich: Wo finde ich adäquate Stellen? Ich habe „Schwenker“ in meinem Lebenslauf, wie soll ich die erklären? In meinem Lebenslauf gibt es eine Zeitlücke, wie kann ich trotzdem punkten?

Sich selbst wiederfinden

Immer wieder regen mich meine Kunden dazu an, mir über bestimmte Themen Gedanken zu machen. Vor allem dann, wenn sich ihre Anliegen plötzlich ähneln. Derzeit suchen mich viele Klienten mit dem Gefühl auf, sich selbst verloren zu haben. Sie wären trendorientiert gewesen, nicht bei sich geblieben, hätten Dinge ungefiltert umgestellt, nur weil sie alles geglaubt hätten, was ihnen versprochen wurde, erzählen sie mir im unverbindlichen, kostenfreien Erstgespräch. Die modernen, heilsversprechenden Lehren haben sich nicht bezahlt gemacht. Im Gegenteil, die Klienten sind verwirrt, unsicher und wissen nicht weiter. Mehr lesen Sie in meinem aktuellen coaches.at-Beitrag.

Unbegrenzte Möglichkeiten zu haben, hört sich ersteinmal gut an. Aber es kann schwierig sein, diese Möglichkeiten zu nutzen und sich auf dem Markt zu etablieren. Mir begegnen immer wieder Menschen, die zwar hervorragend und umfassend ausgebildet sind, es aber dennoch nicht aus der Praktikumsschleife herausschaffen. Dabei gibt es Wege aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mehr dazu lesen Sie in meinem coaches.at-Blogbeitrag.

Wer sich beruflich verändern will, fragt sich häufig gleichzeitig: Ist es das Richtige? Kann ich das? Schaffe ich das? Was wenn nicht? Gibt es ein Zurück? Diese Fragen sind völlig normal und natürlich besteht immer die Möglichkeit, sich falsch zu entscheiden. Viel häufiger ist aber die Wahrscheinlichkeit von Denk- und Umsetzungsfehlern, die mit einem Stellenwechsel einhergehen. Damit Ihnen das nicht passiert, lesen Sie hier weiter.

Wer den Suchbegriff „Wissensmanagement“ googelt, bekommt haufenweise Einträge aufgelistet. Ich bevorzuge einen anderen Ansatz, einen einfacheren. Einfach, weil er sich leicht umsetzen lässt. Er beginnt damit, schon im Arbeitsalltag immer wieder aufzuschreiben, was genau und gerade jetzt zu einem Thema passiert. So als würden man Post its anfertigen mit kleinen Abläufen und Stichpunkten. Denn auch die Kleinigkeiten sind Teile eines großen Ganzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Juliane Müller

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Juliane Müller
Trainings und Coachings
Krimpling 2
A-5071 Wals bei Salzburg

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